Urs Roth wird neuer Geschäftsführer des Spitex Verbandes Baselland

Der Spitex-Verband Baselland (SVBL) freut sich, die bestehende Lücke in der Leitung der Geschäfts-stelle des Verbandes mit einer ausgewiesenen Persönlichkeit des regionalen Gesundheitswesens schliessen zu können. Urs Roth übernimmt die Geschäftsleitung des SVBL ab 1. Juli 2018.

Der SVBL und Urs Roth haben im Rahmen eines Mandatsverhältnisses eine Zusammenarbeit in Bezug auf die Geschäftsführung des Verbandes vereinbart. Urs Roth hat an der Universität Basel Ökonomie studiert und verfügt über eine reiche Berufserfahrung in den verschiedensten Bereichen des regionalen Gesund-heitswesens. Von 1991 – 2003 arbeitete er im Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt, ab 1997 als Bereichsleiter Tarifwesen/ Betriebswirtschaft und Mitglied der Geschäftsleitung des Departementes. Im Jahre 2003 trat Urs Roth in die Geschäftsleitung des Kantonsspitals Liestal (KSL) ein und fungierte dort als Bereichsleiter Tarifwesen und Patientenadministration KSL. Seit 2012 und nach der Fusion der drei Kan-tonsspitäler Liestal, Bruderholz und Laufen ist er als Bereichsleiter Tarife & Verträge in der Direktion des Kantonsspitals Baselland (KSBL) tätig. Urs Roth ist in der Region stark verankert. Dank seinem beruflichen Hintergrund weist er eine hohe Fachkompetenz aus und ist auch überregional im Gesundheitswesen stark vernetzt. In seiner neuen Funktion wird er zudem auch von seinen Erfahrungen profitieren können, die er durch sein Mitwirken in diversen Stiftungs- und Verwaltungsräten von Spitälern und anderen Institutionen des Gesundheitswesens sammeln konnte. Urs Roth ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in Niederdorf.
Der SVBL ist die kantonale Dachorganisation für die NPO-Spitex-Organisationen. Diese stellen die ambu-lante Pflege und Betreuung von Menschen in ihrem Zuhause sicher. Durch die Gemeinden sind sie mit ei-nem Versorgungsauftrag ausgestattet. Dies verpflichtet die Organisationen, jeden Auftrag im Rahmen ihrer Aufgaben anzunehmen und ihr Einzugsgebiet vollständig abzudecken, unabhängig vom Ort oder der Dauer eines Einsatzes.
Weitere Auskünfte: Sabine Eglin,